Fr 24 Aug 2007
Ja, ja, Prominente haben es schon nicht leicht. Fotografen und Reporter sind hinter ihnen her wie die Aasgeier. Aber auch andere Leute machen sich das vor Ort sein von Prominenten zu nutze, um sich selber ins Spiel zu bringen. So ist es zum Beispiel Giulia Siegel ergangen, als ein Bericht in der Bildzeitung erschienen ist, laut dem sie von der Polizei aus einer Bar entfernt werden musste.
Gründe hierfür wären wohl gewesen: Trunkenheit und falschen Benehmens. Hier steht wieder Aussage gegen Aussage, was die Bildzeitung dennoch wieder schön verpackt abgedruckt hat. Laut Barbesitzer wäre Giulia Siegel als DJ engagiert worden. Sie hätte aber zu viel getrunken und des weiteren auch noch einen anderen DJ angespuckt. Da sie freiwillig die Bar nicht verlassen wollte, sei die Polizei gerufen worden, die Giulia Siegel dann letzten Endes aus der Bar führte. Der Besitzer der Bar bestätigte den Bericht in der Bildzeitung. Giulia Siegel nahm hierzu natürlich gleich Stellungnahme auf ihrer Internetseite. Hier gab sie an, dass der Barbesitzer nur Werbung für seinen Club machen wollte.
Meiner Meinung nach ist Werbung ja ganz schön und natürlich auch angebracht, aber dabei sollte doch mit fairen Mitteln gespielt und nicht der Ruf von anderen angegriffen werden. Wenn der Besitzer seinen Laden ordentlich führen würde, wäre er auf solch unlautere Mittel gar nicht angewiesen. Entsprechende Qualität zieht nämlich die Besucher von ganz alleine an. Außerdem sind Promis auch nur Menschen und schlagen mal über die Strenge genau wie „normale Menschen“ das auch machen. Nur weil sie prominent sind wird alles gleich in der Öffentlichkeit breitgetreten und ausgewertet.
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