Mo 15 Jan 2007
Jeden Tag erscheinen mehrere hundert neue Unternehmen auf der Welt.
Da ist der Druck bei der Konkurrenz stark und die Strategien müssen genau bedacht werden. Ein einfallsreicher Unternehmer hat sich diesen Konkurrenzkampf zum Vorteil gemacht. Er wollte die Hotel-Erbin Paris Hilton mit Geld ködern.
Doch um was ging es?
Ganz einfach, Paris Hilton sollte zustimmen, eine Sexpuppe mit ihrem Namen herstellen zu lassen. Diese Sexpuppen sollten dann später auf dem Markt für ca. 50.000 US-Dollar an Paris-Liebhaber verkauft werden.
Unvorstellbar, aber Paris hat abgesagt.
Die sonst so PR-Freudige Hiltontochter wollte Ihren Namen für solch ein „Schweinskram“ nicht hergeben. Laut Onlinezeitungsberichten war die Erbin total schockiert. Auf Anfragen wieso sie bei Ihren damaligen Videos nicht viel gemacht hat, schwieg sie.
Das hat wohl einen guten Grund. Denn durch diese Aktion steht Paris schon wieder in den Klatsch & Tratsch Artikeln. Aber nicht nur Paris schlägt Profit aus der Anfrage, sondern das Unternehmen. Es hat zwar eine Absage von der Hilton-Tochter bekommen, dennoch ist der Name in allen Medien und Presseberichte gewesen.
Der Umsatz steigerte sich innerhalb von wenigen Stunden auf das dreifache der Tageseinnahmen. Da sieht man, wie man auch mit wenig Geld eine erfolgreiche Werbekampagne starten kann.
Dem Unternehmer der Firma wird es freuen, fragt sich wie viele Nachahmer es geben wird.
MWinter@skorbmedia.de Marcel Winter
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