Gutes Aussehen und Attraktivität wird oft mit Erfolg verbunden und sind dies klassische Schlagworte in der heutigen Zeit, bzw. Gesellschaft. Vorbilder sicherlich oft auch Stars und Promis, welche tagtäglich im Fernsehen zu sehen sind und oft auch tolles, glänzendes und kräftiges Haare haben.

Schöne Haare ein wichtiger Faktor für Attraktivität

Sind beispielsweise eine schöne Figur, Gesicht und gepflegtes Erscheinungsbild Grundsteine von Attraktivität, so stehen schöne Haare sicherlich mit an oberster Stelle. Beispielsweise die Haarlinie umrahmt das Gesicht und kann somit ein Gesicht nicht nur schöner, sondern auch um Jahre jünger wirken lassen.

Horror Haarausfall und psychische Folgen

Wer nun von Haarausfall betroffen ist, für den ist dies oft ein Schlag ins Gesicht. Vorstellungen von Glatze, oder lichtem Haar machen Angst und man sieht die Attraktivität schwinden.

Beide Geschlechter leiden bei Haarausfall sicherlich sehr, wobei der Mann bei schon kahlen Gebieten seine Haare problemlos abrasieren kann, ohne in der Gesellschaft groß aufzufallen. Frauen hingegen jedoch kaum die Haare rasieren können, da dies kaum gesellschaftlich akzeptiert ist und wahrscheinlich viele Blicke auf sich ziehen würde.

Rechtzeitig mit Medikamenten beginnen

Ob nun Frau, oder Mann, sowie sind noch genügend Haare vorhanden und man beginnt rechtzeitig mit medikamentöser Therapie, kann durchaus der Haarausfall stark verlangsamt, oder eventuell gar gestoppt werden. Oft verordnete Mittel sind Rogaine, welches man auf die Kopfhaut aufgeträgt und duchblutungsfördernd auf die Haawurzeln wirkt und Propecia (nicht für die Frau! , welches als Tablette eingenommen wird und ein für die Haarwurzeln schädliches Unterhormon vermindern soll. Beide Mittel müssen jedoch langfristig und permanent eingenommen werden, um effektiv zu sein und werden die Mittel abgesetzt, so verpufft auch wieder die Wirkung.

Hilfe Haarverpflanzung und Haartransplantation

Hat der Haarausfall schon kahle Stellen verursacht und Medikamente gegen Haarausfall können nicht mehr helfen, kommt noch die Haartransplantation in Betracht. In Deutschland recht unbekannt, so ist diese Prozedur in anderen Ländern, wie beispielsweise in den USA populär und wird oft durchgeführt.

Haartransplantation = Umtopfung von eigenen Haaren

Dabei ist der eigentliche Vorgang simpel und grob ausgedrückt handelt es sich einfach um eine Umtopfung von Haaren und zwar von Haaren die niemals ausfallen, auf schon kahle Areale. Erstaunlich daran, dass die umgetopften Haare auch auf neuem Areal niemals ausfallen und genau dies ist das Haartransplantation Prinzip.

Arten von Haartransplantation

Bewährt haben sich zwei Haarverpflanzung - Arten. Entweder es werden ganze Hautpartien entfernt, die Stelle wieder zugenäht, an welcher Stelle logischerweise eine Narbe bleibt und die gewonne Hautpartie unter Mikroskop in Transplantate zergliedert und anschließend in die kahlen Areale versetzt (FUT), oder die Transplantate werden gleich am Kopf, mit kleinen Zylindern, einzeln entnommen (FUE). Selbst hier entstehen Narben, welche jedoch, wenn gleichmäßig verteilt entnommen, vom menschlichen Auge kaum zu sehen. Preislich gesehen liegt der Vorteil bei der Hautpartie-Entnahme, welche günstiger ist, da der Haarchirurg nicht so viel Zeit benötigt. Ein Vorteil jedoch seitens der FUE, dass aufgrund der fehlenden langezogenen Narbe die Haare auch nach der OP meist noch sehr kurz getragen werden können. Beide Methoden haben somit Vor und Nachteile, welche ausführlich von den Ärzten mit den Patienten abgeklärt und diskutiert werden sollten.

Andreas Krämer

info@hairforlife.de 

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