Fr 20 Jul 2007
Barbecue – das Wort kommt eigentlich von „Barbe-à-queue“ und bezeichnet das Garen vom Bart bis zum Schwanz. Zwischen dem herkömmlichen Grillen und dem eigentlichen Barbecue besteht ein großer Unterschied: das Grillen bezeichnet dabei das schnelle Garen des Fleisches bei großer Hitze, und Barbecue das Garen mit Hilfe von indirekter Hitze. So gibt es für ein „echtes“ Barbecue auch einen speziellen Grill, den Barbecue-Smoker. Wer den nicht im Garten stehen hat, sollte sich auf die Erfahrung der Firma Grillfürst verlassen, die Markenprodukte wie z.B. den Outdoorchef Grill verkaufen. Mit Hilfe eines Deckels wird hier ebenfalls die indirekte Hitze erzeugt, und das Fleisch wird durch das verlangsamte Garen wunderbar zart.
Oftmals werden bei einer Grillparty nicht alle Fleischstücke auch direkt gegessen. Manche stücke bleiben erstmal liegen – und werden bei hohen Temperaturen zäh und ungenießbar. Um dem Abhilfe zu verschaffen, kann der grill in verschiedene Temperaturbereiche eingeteilt werden. Je nach Verteilung der Holzkohle werden dann verschiedene Berteiche geschaffen, in denen entweder grillgut angebraten oder warmgehalten werden kann. So kann das Fleisch auch später noch verzehrt werden.
Aber nicht nur Fleisch kann auf den Grill: auch gegrillter Mais, Champignons oder Zucchinis sind bei der Grillgesellschaft gern gesehen. Zusammen mit einer leckeren selbstgemachten Knoblauchbutter schmecken diese Zutaten zu einem Stück Fleisch besonders lecker.
Verfasser: Rosa Rosenrot
Email: kaffeetante78@web.de
Diese Artikel könnten ebensfalls interessant sein:
Kommentar schreiben
You must be logged in to post a comment.