Sa 14 Jul 2007
Endlich: Mit der Wirtschaft geht es wieder aufwärts. Die Zahl der Arbeitslosen geht zurück, viele Unternehmen können sich vor Aufträgen kaum retten, und Vater Staat nimmt wieder ordentlich Steuern ein. Welche Branche profitiert wohl am meisten von der guten wirtschaftlichen Lage? Nein, es ist nicht die metallverarbeitende Industrie, wie fälschlicherweise oft behauptet. Die größten Profiteure sind diejenigen Firmen, die einen Escortservice anbieten!
Firmen, die eine Geliebte auf Zeit vermitteln, sind in den letzten Jahren wie Pilze aus dem Boden geschossen. Das hat vor allem zwei Gründe: Zum einen sprechen normale Bordelle immer weniger Männer an, weil sie zunehmend von mafiamäßig organisierten Banden beherrscht werden, und weil die Frauen, die in ihnen arbeiten, sehr häufig ausländische Zwangsprostituierte sind. Zum anderen hatten Escort Firmen in den letzten Jahren aufgrund der schlechten wirtschaftlichen Lage immer mehr Zulauf von attraktiven jungen Frauen, die der Arbeitslosigkeit entkommen oder aus einem schlecht bezahlten Job aussteigen wollten.
Besonders für Akademikerinnen, die nach dem Examen keinen Job fanden, war der Job als Escort Berlin Dame verlockend. Denn in ihm konnte und kann Frau eine Menge Geld verdienen; außerdem müssen die Kunden zahlungskräftig sein und sind in der Regel dementsprechend kultiviert; mit einem Job im Bordell oder gar auf der Straße hat der Beruf der Escort Dame daher absolut nichts gemein. Aufgrund des hohen Verdiensts bleiben viele Akademikerinnen ihrem Beruf als Escort treu, mag die Konjunktur auch noch so gut sein.
Denn soviel wie eine Escort München Dame verdient eine junge Anwältin oder Unternehmensberaterin einfach nicht. Und deshalb wird den Begleitdiensten der Nachwuchs auch in absehbarer Zukunft nicht ausgehen.
Autor Elke Lohre
elke.lohre@onmeco.de
<
Diese Artikel könnten ebensfalls interessant sein:
- Nagelstudio
- Partnersuche in Osteuropa
- Karlsruhe und seine Geschichte
- Wo kaufen Anleger Investmentfonds und Private Equity Fonds?
- Partnervermittlung Osteuropa
Kommentar schreiben
You must be logged in to post a comment.