Auf vielen Baustellen sehen wir oft große Baukräne. Diese massiven Geräte sind dazu da, um sperriges und schweres Material oft viele Meter an zu heben. Doch die Einsatzmöglichkeiten dieser großen Geräte sind begrenzt. Daher kommen die kleineren und flexibleren Lifte zum Einsatz, doch diese können nur begrenzt Gewicht heben. Daher wurden kleine Krane entwickelt, die so genannten Minikrane, die das Zwischenstück zwischen Kran und Lift bieten.

Ein Minikran ist oft nur einen Meter breit und fahrbar. Daher wird er auch Miniraupenkran genannt. So kann er in fast jede Halle fahren, was jeder andere Kran nicht schafft. Dort aufgebaut, nimmt er einen Radius von bis zu 6 Metern ein und ist einsatzbereit. Der Minikran kann dabei Lasten von 300 kg bis eine Tonne heben und hat eine Hubhöhe von bis zu 12 Metern. Zudem kann sogar noch ein Korb angebracht werden, sodass man auch Menschen anheben kann, sodass Arbeiten in der Höhe durchgeführt werden können. Der Minikran ist ein echtes Multitalent. Für den Kauf muss oft ein Kredit aufgenommen werden, doch genau aus diesem Grund bieten Firmen den Minikran zur Miete an und schicken fachkundiges Personal mit, welches den Minikran bedient. Die Kosten für die Miete betragen in der Regel 100- 500 Euro pro Tag je nach Ausführung.

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