Prinzipiell sollte man in regelmäßigen Abständen seine sensibeln Daten durch ein Backup sichern.

Das Backup sollte sich nach Möglichkeit auf einem anderen Datenträger befinden. Befolgt man diese einfachen Regeln, ist man bei einem Datenverlust auf der sichern Seite und man erspart sich eine teure Datenrettung sowie eine Menge Ärger.

Eigentlich sollte dies selbstverständlich sein, doch der Alltag in deutschen Privathaushalten und Firmen sieht anders aus. Es ist teilweise erschreckend wie mit sensiblen Daten umgegangen wird. Dabei kann einen ein Datenverlust jederzeit treffen und dass auch ohne eigenes Verschulden. Die Gründe für einen Datenverlust sind vielfältig.

Daten können beispielsweise durch einen Brand, Wasserschaden, Computerviren oder durch einen technischen Defekt verloren gehen. Sind die Daten erstmal weg und ist kein Backup vorhanden, ist guter Rat teuer. Handelt es sich um sehr sensible Daten, sollte man gleich einen auf Datenrettung spezialisierten Fachbetrieb aufsuchen, die inzwischen in jeder größeren Stadt zu finden sind. Durch missglückte Selbstversuche wird das Daten retten oft nur noch zusätzlich erschwert.

Die Preise können von Anbieter zu Anbieter teilweise sehr stark schwanken. Ein Preisvergleich kann sich mit unter lohnen. Jedoch sollte man sehr günstige Angebote vor der Beauftragung sehr genau prüfen. Denn sind die wichtigen Daten erstmal unwiderruflich verloren ist der Ärger meist sehr groß. In solch einem Fall kann auch oft keine andere Firma weiterhelfen.

Autor: Patrick Bienia
E-Mail: p.bienia [at] t-online.de

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