Wer kennt es nicht, man kauft sich einen Drucker und freut sich das das Gerät inkl. Patronen nur 40 Euro gekostet hat. Stolz erzählt man es rum und druckt kräftig drauf los. Doch das Erwachen kommt schneller als man dachte. Die Preise einer neuen Patrone sind oftmals genauso teuer wie der Drucker selbst.  Da ist die Verlockung nahe, sich eine Ersatzpatrone auf Billigtintenbasis zuzulegen. Doch der Schrecken kommt, sobald der Düsenkopf verstopft oder der Drucker nicht mehr druckt.

Bei den neueren Geräten hat man meistens eh keine Chance diese nachzufüllen. Speziell eingebaute Chips sorgen dafür, dass der Drucker Fremdpatronen erkennt und nicht annimmt. Man sollte gewisse Dinge beachten wenn man sich doch Fremd-Druckertinte zulegen möchte. Bei älteren Modellen mit Wegwerfdruckkopf ist es oftmals kein Problem. Da bei einer Verunreinigung oder Verschmutzung eine neue Patrone gekauft werden kann. Bei Hersteller wie Canon oder Epson sind die Tintenpatronen separat gelagert und machen ein befüllen oftmals unmöglich. Einige Außnahmen gibt es bei Canon z.B. in der Pixma-Serie, diese ebenfalls über solch einen Druckkopf verfügen.

Wer sich Ersatztinte zulegt, sollte auf die Qualität achten. Die Originalpatronen sind immer besser, da die Hersteller spezielle Rezepturen anwenden, die Billighersteller niemals realisieren könnten. Wer sich also einen Drucker zulegt, sollte am besten ein Regal weiter laufen und sich die Preise der Patronen angucken. So ist man gleich vor evtl. Schäden geschützt.

Autor: Marcel Winter

Mail: mwinter[@]skorbmedia.de

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