Mi 20 Jun 2007
Der Ruf des amerikanischen Whiskies ist leider auch Heute noch nicht der Beste: Viele Liebhaber des schottischen Single Malt, der schon seit längerer Zeit höchste Anerkennung als Spirituose für Feinschmecker erfährt, rümpfen beim Gedanken an den Whiskey aus der Neuen Welt noch immer die Nase: Hier wird nur die einfachste Qualität erwartet, bestenfalls als Mix-Spirituose für Longdrinks und Cocktails geeignet.
Hochwertiger Whiskey aus den USA fristet in Europa eben noch immer ein Schattendasein.Doch diese Stellung nimmt er völlig zu Unrecht ein: die Vielfalt amerikanischer Whiskies, und sowohl die Mindestanforderungen an die Qualität (so zum Beispiel der Zwang zu stets neuen Eichenfässern für die Reifung) als auch die Anzahl ausgesprochener Spitzenprodukte spricht für sich. Neben dem bekannten Bourbon Whiskey (der zu mindestens 51% aus Mais gebrannt wird), und dem Tennessee Whisky, der vor allem durch Jack Daniels bekannt geworden ist, ist hier insbesondere der aufstrebende “Rye Whiskey”, der zu mindestens 51% aus Roggen gebrannt wird, zu nennen.
Geschmacklich heben sich diese Whiskies deutlich vom Bourbon ab, ihr Geschmack ist würziger und deutlich trockener als beim oft Karamell ähnlichen Bourbon.
So haben auch die großen Hersteller mit dem Jim Beam Rye oder dem Wild Turkey Rye einen Roggen-Whiskey im Angebot, der jeweils mit zum Besten gehört, was die jeweiligen Hersteller zu bieten haben.
Carsten Werner
carsten.werner@gmx-topmail.de
Diese Artikel könnten ebensfalls interessant sein:
- Poker
- OKI Toner vs kompatibler Toner
- Welcher Rasenmäher solls sein?
- Fertighäuser bei Bauherren beliebt
- Sparpotenzial durch Gesundheitsreform
Kommentar schreiben
You must be logged in to post a comment.