Die besten Fonds

Mit dem Kauf von Investmentfonds wird der Anleger Miteigentümer am Gesamtvermögen des jeweiligen Fonds. Er hat Anspruch auf Gewinnbeteiligung und Anteilsrückgabe zum jeweils gültigen Rücknahmepreis. Eine Kapitalanlagegesellschaft verwaltet das Geld der verschiedenen Anleger, bündelt es in einen Investmentfonds und investiert es in unterschiedlichen Anlagebereichen, so dass im Schadensfall der Verlust minimiert wird.

Doch was sind die besten Investmentfonds ? Es besteht die Möglichkeit, Investmentfonds nach der Anlagedauer zu kategorisieren. Hier unterscheidet man zwischen kurzfristigen Fonds, mittelfristige Fonds und langfristige Fonds. Generell unterscheidet man zwischen offenen und geschlossenen

Bei offenen Fonds besteht keine Limitierung des Fondvermögens oder der Gesamtzahl der Anleger. Die Anteilscheine können an jedem Tag gehandelt werden.

Als offene Fonds gelten generell:

  • Aktienfonds
  • Rentenfonds
  • Mischfonds
  • Geldmarktfonds
  • Offene Immobilienfonds

Andere Arten von offenen Investmentfonds sind:

  • AS-Fonds
    gemeint sind spezielle Altersvorsorge-Fonds
  • Dachfonds
    investiert selbst in andere Fonds
  • Garantiefonds
  • Hedgefonds
  • Indexfonds, wie z.B. den DAX
  • Laufzeitfonds
  • Multi Manager Fonds
  • Spezialfonds Fonds für Institutionelle Anleger.
    • Als geschlossene Fonds unterliegen bestimmten Kriterien. Eine Beteiligung an einem solchen Fond muss innerhalb des Platzierungszeitraums erfolgen. Diese werden meist von Kommanditgesellschaften (KG) verwalten, an denen der Investor Teilhaber (Kommanditist) wird. Potentielle Gewinne aber auch Verluste sind höher. 

      Beispiele für geschlossene Fonds sind:

      • Branchenfonds
      • Immobilienfonds
      • Medienfonds
        (Beteiligung an einer TV- oder Filmproduktion)
      • New Energy (z.B. Windkraft)
      • Nachhaltigkeitsfonds
      • Schiffsfonds
      • Private Equity
      • Opportunity Funds

      Thomas Nissen
      redaktion[aet] arbeitsgemeinschaft-finanzen.de