Kostenloses Girokonto

Bei der Wahl des Girokontos sollte man sich bei der Bank seines Vertrauens gut beraten lassen und auch darauf achten, ob die Kontoführung kostenlos ist. Oft ist die kostenlose Kontoführung an verschiedene Bedingungen geknüpft, zum Beispiel an eine bestimmte Lebenssituation (Alter, Beruf – zum Beispiel Studium) sowie monatliche Geldeingänge.

Hier muss man überlegen, ob es sich auch wirklich lohnt, ein Konto bei der jeweiligen Bank zu eröffnen.

Bei der Postbank muss zum Beispiel ein monatlicher Geldeingang in fester Höhe (genau zu Erfragen im Postbank Service Center) erfolgen, sowie die Kontoführung online gemacht werden.
Dadurch spart sich die Bank natürlich Zeit und Geld, denn es müssen keine handausgefüllten – zum Teil vielleicht sogar schwer leserlichen – Überweisungsträger bearbeitet werden. Über die Computer-Tastatur geht das alles doch viel einfacher und genauer, und die Daten sind für die Bank gleich erfasst.

Ebenso gibt es ein kostenloses Girokonto bei der HypoVereinsbank, der O € * (so die Werbung) noch zuviel ist. Hier wird das monatliche Guthaben auf dem Girokonto auch noch verzinst – natürlich nicht so hoch wie manches Tagesgeldkonto, aber immerhin bekommt man etwas für das monatlich eingehende Geld. Auch das kostenloses Girokonto der DKB Bank, das DKB Cash, ist empfehlenswert.

Auch viele Online-Direktbanken bieten kostenlose Girokonten an, hier sollte man am Besten die verschiedenen Banken gegenüberstellen und sich dann überlegen, ob man nicht vielleicht doch lieber ein paar Euro monatlich zahlt, um auch eine Bank vor Ort zu haben.