Prosperity USA Renditefonds 1 bietet neue Anlagechancen

Direktinvestitionen in etablierte amerikanische Unternehmen und Anlagestrategie mit Kapitalschutz
 
Einhundert Millionen Euro zuzüglich sechs Prozent Agio will die Prosperity Investment Beteiligungs GmbH bis zum 30. Juni 2008 bei Anlegern in Deutschland für sich gewinnen. Denn mit ihrem ersten Fonds „USA Renditefonds 1 Prosperity Investment GmbH & Co. KG“ möchte das Unternehmen in mindestens zwei Unternehmen der Spiral Inc. mit jeweils 20 Millionen Euro investieren. Zudem sollen weitere 50 Millionen Euro abzüglich der Platzierungskosten zur Absicherung der Anlegereinnahmen in auf Euro laufende Zerobonds investiert werden. Es werden dabei ausschließlich Zerobonds ausgewählt, die ein Mindestrating von Aaa nach Moody’s oder ein vergleichbares Rating besitzen. Das Mindestvolumen für eine wirtschaftlich sinnvolle Investition beträgt dabei 20 Millionen Euro. Eine Beteiligung ist mit 5.000 Euro als Treuhandkommanditist bzw. 20.000 Euro als Direktkommanditist, jeweils zuzüglich sechs Prozent Agio, möglich.
 
Bei einer geplanten Laufzeit bis Ende 2018 sollen die Anleger eine Rendite von rund neun Prozent pro Jahr erhalten, wobei es keine Begrenzung hinsichtlich der Gewinnbeteiligung gibt und die Kapitalmarktinvestoren bei der Gewinnverteilung bevorrechtigt berücksichtigt werden. Erstmalige Ausschüttungen sind für das Jahr 2009 vorgesehen. Diese sind bei Nutzung des Progressionsvorbehaltes und des Doppelbesteuerungsabkommens mit den USA weitestgehend steuerfrei.
 
Bei den Zielunternehmen SATCO (www.satcosimulation.com) und Styro Tech (www.styro-tech.com), beide in Colorado ansässig, handelt es sich um „gestandene“ Unternehmen mit Allein­stellungsmerkmalen, bester Bonität und einer gutachterlich belegten positiven Perspektive. Dies bestätigt die international erfahrene Prüfungsgesellschaft BEAR Business Equity Appraisal Reports Inc. „Durch das Fondsgeld sollen Wachstumsinvestitionen von ansonsten vollständig ausgelasteten Unternehmen finanziert werden. Entsprechende Aufträge liegen vor“, meint Slobodan Cvetkovic als Geschäftsführer der Prosperity Investment Beteiligungs GmbH. Ihm ist wichtig darzustellen, dass Unternehmer Reginald Fowler bislang keinerlei Bankkredite in Anspruch nimmt und nicht etwa er es war, der deutsche Investoren gesucht habe.
 
„Amerika wartet nicht auf Geld aus Deutschland“, meint Slobodan Cvetkovic, der die Unternehmensgruppe des Ex-Profisportlers Fowler als Scout der Samuel Financial Group, USA kennen gelernt hat. „Vielmehr mussten wir Fowler zunächst einmal überzeugen, auch die Möglichkeiten des deutschen Retailmarktes zu nutzen“, erklärt er. „Wir sind der Meinung, dass dieser Fonds Anlegern eine völlig neue Perspektive eröffnet, nämlich die Direktbeteiligung an prosperierenden Unternehmen bei gleichzeitig hoher Kapitalsicherheit“, erklärt der studierte Ingenieur Cvetkovic. Konsequenter Weise wird nicht nur die Mittelverwendung in Deutschland durch einen Treuhänder überwacht, sondern auch die Kapitalverwendung sowie die Rückflüsse durch einen amerikanischen Wirtschaftsprüfer. Eine weitere Innovation ist der jetzt schon fixierte Exit in zehn Jahren: Dann sollen die Unternehmensanteile zu einem bereits jetzt schon fixierten Preis zurück erworben werden.
 
Information zum Unternehmen:
http://www.prosperity-investment.de/