Mo 14 Mai 2007
Das Betätigungsfeld der Plastischen Chirurgie umfasst neben der Unfallchirurgie auch die Schönheitschirurgie. Im Bereich der Schönheitschirurgie ist auch die Bruststraffung möglich. Eine Bruststraffung, im Fachjargon Mastopexie genannt, erfolgt meist aus kosmetischen Gründen.
Die Frauen, die eine Bruststraffung für sich in Betracht ziehen und dann auch mittels der Plastischen Chirurgie durchführen lassen, haben alle Probleme mit ihrem Busen, sei es durch Schwangerschaft, Übergewicht oder durch den natürlichen Alterungsprozeß. In der Schwangerschaft nimmt der Busen rapide an Umfang und Gewicht zu.
Dieses schädigt das Gewebe und nach der Geburt und dem anschließendem Abstillen kommt es häufig zu Erschlaffungen des Bindegewebes und der Busen hängt. Ebenso ist ein Hängebusen eine Folge von Übergewicht. Die Frauen fühlen sich unattraktiv und häufig kommt es so gar zu Depressionen. Da in diesem Fall die Brusterschlaffung nicht nur körperliche sondern auch seelische Folgen hat, wird aus medizinischer Sicht oft zu einer Bruststraffung geraten.
Man kann bei der Bruststraffung auch in Einzelfällen, wenn dies gewünscht wird, eine Brustvergrößerung vornehmen lassen und spart somit Zeit und Geld sowie Risiken, die nun einmal jede Operation mit sich bringt. Bei einer Bruststraffung können auch gleich kleine Schönheitsfehler der Natur mit behoben werden, so kann zum Beispiel eine Ungleichheit zwischen beiden Brüsten aufgehoben bzw. ausgeglichen werden.
Autor: Kai Marschnig
E-Mail:info@marschnig.de
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