Mi 18 Apr 2007
Eine schwere Krankheit kann ein Schicksalsschlag sein, bei dem Vieles nebensächlich wird.
Aber was ist, wenn die Haare einfach so auszufallen beginnen? Hormonell bzw. genetisch bedingter Haarausfall ist zwar sehr weit verbreitet, aber trotzdem fühlen sich die Betroffenen äußerst unwohl damit. Gerade Frauen leiden sehr.
Wenn Sie wissen möchten, von welcher Variante Sie betroffen sind, lassen Sie am besten eine aussagekräftige Diagnose beim Facharzt stellen. Das kann ein niedergelassener Hautarzt oder eine Hautuniversitätsklinik sein.
Aber was kann man nun gegen den Haarausfall unternehmen?
Eine sehr gute Möglichkeit ist die Eigenhaartransplantation, die dann in Frage kommt, wenn es sich um die typisch männliche Variante des Haarausfalls handelt.
Die Haare fallen dann nämlich nicht überall gleichmäßig aus, sondern an bestimmten Stellen wie dem Haaransatz oder dem hinteren Tonsurbereich. Die Haarwurzeln am Haarkranz sind wesentlich widerstandsfähiger. Und genau aus diesem nach wie vor dicht behaarten Bereich können Haarwurzeln für eine Haartransplantation entnommen werden.
Der Vorteil an einer Eigenhaartransplantation ist, dass die Haare nach der Abheilung der Operationswunde ganz natürlich nachwachsen – so, wie Sie es gewohnt sind. Auch Ihr Friseur wird sich freuen, denn er kann die „neuen“ Haare ganz normal schneiden und behandeln.
Schon mehrere tausend Menschen in Deutschland nutzen jährlich diese Art der Schönheits-OP.
Ein Artikel von Sonja Kraus, infosvonsonja@yahoo.de
<
Diese Artikel könnten ebensfalls interessant sein:
- Hilfe bei Haarausfall
- Haarausfall – Ausfall der Haare, was kann man tun?
- Haarausfall stoppen
- Haarverpflanzung - Haartransplantation beim Haarausfall
- Dauerhafte Haarentfernung mit sanftem Xenonlicht
Kommentar schreiben
You must be logged in to post a comment.