Fr 13 Jul 2007
Zahnimplantate erfreuen sich bei Patienten zunehmender Beliebtheit. Aufgrund der guten Haltbarkeit von Zahnimplantaten und der meist komplikationsfreien Zeit nach der Implantation entscheiden sich immer mehr Patienten für ein Zahnimplantat. Damit für interessierte Menschen einige wichtige Fragen geklärt werden können, informiert der Artikel über den Ablauf und die Kosten für Zahnimplantate.
Bevor das Zahnimplantat dem Patienten eingesetzt werden kann, müssen einige Vorbereitungen getroffen werden. So wird vor der Implantation eine Abformung sowie eine Röntgenaufnahme vorgenommen. Diese Prozedur dürft Trägern von Zahnspangen und Schienen vertraut sein. Der Zahnarzt vermisst anschließend den Kiefer und plant anhand der Röntgenaufnahme sowie der Abformung die folgende Implantation. Dabei wir unter örtlicher Betäubung das Zahnimplantat in den Kieferknochen des Patienten eingesetzt. Schmerzen sind aufgrund der örtlichen Betäubung nicht spürbar. Ist das Implantat richtig positioniert, wird das Gewebe vorsichtig vernähnt. Das Zahnimplantat kann nun 3 Monate einheilen. Anschließend wird mit einem Laser das Gewebe über dem Zahnimplantat freigelegt und der Zahnersatz aufgeschraubt.
Wer über eine Zahnzusatzversicherung verfügt, kann sich über eine Teilerstattung der Kosten für ein Zahnimplantat durch die Zahnzusatzversicherung freuen. Pauschal kann kein Betrag genannt werden, da die Preise flächendeckend sehr unterschiedlich sein können. Ratsam ist an diesem Punkt die Einholung verschiedener Angebote bei anerkannten Fachmedizinern. Die Implantation kann von Zahnärzten und Kieferchirurgen durchgeführt werden.
Silko Vogt
info [at] zahnimplantate-info [.] de
<
Diese Artikel könnten ebensfalls interessant sein:
- Die Zahnzusatzversicherung
- Zahnarzt Kosten: Geld sparen
- Schönheitsoperationen im Laufe der Zeit
- Selbst die Heilung mit beeinflussen?
- Unterschiedliche Behandlungen bei chronischer Schmerzerkrankung
Kommentar schreiben
You must be logged in to post a comment.