Das Klima und das Wetter ändern sich. Die Winter werden kürzer, die Sommer immer länger und damit auch die Zeit, die wir der Sonne ausgesetzt sind. Ein entsprechender Sonnenschutz, egal, wo wir uns befinden, wird immer wichtiger. Die Strahlung der Sonne beeinträchtigt nicht nur unsere Gesundheit, sondern auch verschiedene Werkstoffe und Gegenstände.

So lässt sie unsere Kleidung oder Möbel, Laminat- oder Parkettböden verblassen.

Was sind die Ziele eines Sonnenschutzes? Einschränkung der Blendwirkung, Schutz vor UV-Strahlen, Verminderung der Wärmestrahlung sowie Sichtschutz zum Erhalt der Privatsphäre.

Aufgrund der heutigen, modernen Bauweise und Architektur wird beim Bau von Gebäuden immer mehr Glas verwendet, welches einen erhöhten Sonnenschutz benötigt. Während in Bürohäusern am Arbeitsplatz ein funktionierender Sonnenschutz teilweise vorgeschrieben ist, benötigen wir aber auch in unserer Privatsphäre einen ausreichenden Sonnenschutz, um die Lichteinwirkung zu unterbinden und uns vor zuviel Wärme im Sommer zu schützen. Es gibt verschiedene Sonnenschutzmöglichkeiten. So zum Beispiel das Plissee-Faltrollo, die überall bekannten und im Privatbereich beliebten Markisen und Markisentücher.

Plissee-Faltrollos sind sehr leichte Vorhänge, die hochgezogen werden können und in verschiedenen Stoffstrukturen und Farben angeboten werden. Sie bieten eine sehr wohnliche Atmosphäre. Hinzu kommt hier der Vorteil einer leichten Montage und Bedienung. Die Markise hingegen findet oft den Einsatz als Sonnenschutz bei Ein- oder Zweifamilienhäusern.

Ob innen oder außen sind diese einfach zu montieren und mechanisch zu bedienen. Schon in der Antike, im alten Ägypten zum Beispiel, konnte man Formen des heutigen Sonnenschutzes nachweisen. So zum Beispiel der so genannte Baldachin, was der heutigen Markisenform entspricht. Auch damals wusste man sich vor der Sonneneinwirkung zu schützen.

Welchen Sonnenschutz wir auch immer wählen, wichtig ist, wir denken daran, denn zuviel Sonne lässt die Haut schneller altern und kann unter besonderen Umständen gar Hautkrebs verursachen.

Autor:
Stefan Kuhn
Stefan.kuhn@nd-1.de

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