Grillen auf der Terrasse macht im Sommer bei gutem Wetter den meisten Spaß. Zuweilen kann die Sonne gerade in den Mittagsstunden zu stark sein, so dass die Hitze stark auf den Kreislauf schlägt. Außerdem ist die direkte Sonnenbestrahlung ungesund für die Haut. Ein Sonnenschutz für den Garten ist daher wichtig.

Die drei gängigsten Arten für den Sonnenschutz sind die Markise, der Sonnenschirm und das Sonnensegel. Eine Markise kann, je nach Größe, sehr große Flächen beschatten und ist im Vergleich zu den beiden anderen Sonnenschutzarten am besten zu verstauen. Wird die Markise nicht gebraucht, kann sie einfach mittels Kurbel oder Motor eingefahren werden. In den meisten Fällen wird sie fest an der Hauswand montiert, es gibt aber auch Modelle, die mit Ständern, welche zwischen Decke und Boden gespannt werden, installiert sind.

Ein Sonnenschirm ist flexibler einzusetzen, da sich der Standort leicht verändern lässt. Angeboten werden Sonnenschirme in allen möglichen Formen und Farben. Sonnensegel halten in letzter Zeit verstärkt Einzug in deutsche Gärten. Abgesehen davon, dass sie in der Regel die günstigste Variante des Sonnenschutzes sind, bieten sie auch eine außergewöhnliche moderne Optik.

Sie sind oft dreieckig und können flexibel eingesetzt werden. Das Material ist ein Markisenstoff, das praktisch in jeder Größe verarbeitet werden kann und damit auch extrem große Flächen mit Schatten versorgen kann.

Sten Köppe
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