Fr 13 Apr 2007
Das Haus am Mittelmeerstrand – ein Traum erfüllt sich. Für viele zukünftige Bauherren stellt sich dann jedoch die Frage: Wie finanziere ich das?
Grundsätzlich gibt es bei der Finanzierung von Auslandsimmobilien zwei Wege:
1. Relativ einfach ist es, wenn eine weitgehend schuldenfreie Immobilie in Deutschland vorhanden ist. Bietet diese genügend Sicherheit und ist das Einkommen des Bauherrn ausreichend, wird aus der Auslandsfinanzierung eine Inlandsfinanzierung, aufwändige Verhandlungen mit ausländischen Banken, Notaren und entfallen, unterschiedliche Regeln bei Bewertung oder andere Fristigkeiten bei der Darlehenszusage entfallen und der Bank ist es egal, wohin das Geld fließt.
2. Aufwändiger wird die Finanzierung von Auslandsimmobilien, wenn keine Immobilie in Deutschland vorhanden ist. Die Immobilie muss selbst als Sicherheit dienen. Dann sind Spezialisten gefragt, die Profis bei der Finanzierung von Auslandsimmobilien sind.
Diese Spezialisten kümmern sich um korrekte Kaufverträge, um die Grundbucheintragungen und um die Hypothekenbestellung. Sie kennen sich aus mit den unterschiedlichen Gegebenheiten der einzelnen Länder und wissen, worauf es ankommt.
In der Regel wird bei der Finanzierung von Auslandsimmobilien ein Eigenkapital von 50% verlangt, in seltenen Fällen reichen 40%. Bei der Tilgung des Kredites sollte eine hohe Tilgungsrate eingebaut werden, sodass der Kredit schnell zurück gezahlt ist und das Haus schuldenfrei ist.
Die Hoffnung auf steuerliche Vorteile sollte bei der Finanzierung von Auslandsimmobilien keine Rolle spielen, im Vordergrund sollte der Genuss stehen.
Autor: Mark Breuer
E-Mail: artikelservice [ at ] online-marketing-breuer . de
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