Das Internet Auktionshaus

Der Gedanke eines Internet-Auktionshauses war zunächst, eine Plattform zu bieten, auf der Privatpersonen ihre nicht mehr benötigen Haushaltsgegenstände gegen ein Höchstgebot versteigern konnten. Und das völlig kostenlos!

Das Internet-Auktionshaus der ersten Stunde war eBay. Die Idee dazu kam von Pierre Omidyar, der so eine Auktionshaus Plattform ins Leben gerufen hatte. Und das mit Erfolg. Ebay ist mittlerweile das größte Internet-Auktionshaus der Welt. Allerdings ist das Einstellen von Artikeln sowie die Versteigerung nicht mehr kostenlos.
Mittlerweile benutzen immer mehr Händler Auktionshäuser, um ihre Waren zu versteigern bzw. gegen einen Neupreis zu verkaufen. Aber auch sehr viele Verbraucher nutzen den Markt als Plattform zu einem Aufbau in eine neue Existenz als gewerbliche Online-Händler. Und der Markt wächst weiter.
Die Nummer zwei ist das Auktionshaus Hood. Im Gegensatz zu eBay ist das Verkaufen und Versteigern für Privatpersonen noch kostenlos. Hood wird durch die Werbeeinahmen finanziert. Seit kurzer Zeit besteht bei Hood auch für gewerbliche Händler die Möglichkeit, gegen eine monatliche Gebühr, einen Online-Shop zu eröffnen. Es haben sich in der Zwischenzeit mehrere Auktionshäuser etabliert, wie zum Beispiel Jabam, Azubo. Das sind nur einige.
Das Mitbieten in einem Internet-Auktionshaus ist für viele schon ein Hobby geworden. Manche können es kaum erwarten, wieder in die Auktionen hineinzuschauen, um zu sehen, ob sie denn noch die Höchstbietenden sind. Und sie freuen sich wie die Kinder, wen sie einen Artikel “ergattern” konnten.
Dabei kommt es sehr häufig vor, dass ein so vermeintlich günstiger Artikel teurer ersteigert wurde, als er in einem Ladengeschäft angeboten wird.
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Gianfranco Murgia
infosmak.de