Online Lexikon erhalten immer mehr Zulauf!

Recherchen im Internet durchzuführen werden immer populärer. Dazu gehören auch die vielen Wissensdatenbanken und Lexika, die wir im World Wide Web finden.

Der wohl berühmteste Vertreter eines Online Lexikon ist Wikipedia – die freie Enzyklopädie.
Im Lexikon Wikipedia können die Leser selbst Beiträge erstellen oder verändern. Diskussionen über den Inhalt können ebenso geführt werden.

Im Informationszeitalter gibt es natürlich auch Lexikon für jedes Spezialgebiet. Von Vornamen bis zur Haustüren, von Heilsteinen bis zu Heilkräutern.

Diese kleineren Lexika werden im Gegensatz zur freien Enzyklopädie Wikipedia allerdings meist moderiert. Genau hier setzen die Gegner des freien Lexikon an. Nachdem jeder Nutzer die Artikel ändern kann, kann natürlich nicht garantiert werden, dass die Artikel im Lexikon immer die Wahrheit wiedergeben.

Nachdem aber jede Änderung nachverfolgt werden kann und es demnach eigentlich immer mehr als einen Autor gibt, sollte sich das System selber regulieren und Unwahrheiten aus dem System genommen werden.

Allerdings funktioniert diese Selbstregulierung nicht immer. Immer öfter hört man den Ruf nach Administratoren im Lexikon. Bis jetzt ist man diesem Ruf aber nicht nachgekommen.
Trotzdem freuen sich Informationsseiten über immer mehr Besucher und Zulauf.
Gestärkt wird der starke Zulauf durch das sogenannte Web 2.0. Hier werden reine Lexikonseiten immer mehr zu Communitys.

Ein Ende ist nicht abzusehen.

Thomas Fuchs
fuchst@gmail.com