Viele Unternehmen bieten heutzutage ihre Produkte in eigenen Online-Shops an. Dies hat für die Unternehmen zunächst einige Vorteile. Man hat vom Potenzial her eine wesentlich größere „Laufkundschaft“, die teilweise horrenden Mieten für Verkaufsräume entfallen und Personalkosten können eingespart werden. Dadurch können Produkte teilweise sogar wesentlich günstiger angeboten werden, was wiederum mehr Kunden anlocken könnte.

Damit mit einem solchen Online-Shop jedoch auch Erfolge erzielt werden können, ist gutes Internet-Marketing von großer Wichtigkeit. Hierzu gehört in erster Linie ein entsprechender Bekanntheitsgrad im Internet. Um einen solchen zu erreichen, müssen bestimmte Kriterien erfüllt werden. Kann die Webseite zum Beispiel in Suchmaschinen gut gefunden werden? Falls nicht, kommt man um eine gründliche Suchmaschinen-Optimierung nicht herum.

Diese fängt bereits bei der Programmierung der Webseite und insbesondere des Online-Shops an. Wenn zum Beispiel von der Startseite aus kein direkter HTML-Link auf den Shop verweist, sondern die Navigation durch ein Javascript realisiert wird, können die Shop-Seiten von den Suchmaschinen nicht indexiert und damit bei Suchanfragen nicht aufgelistet werden. Wenn ein Unternehmer nun in mühevoller Kleinarbeit zwar gründliche Produktbeschreibungen sowie zusätzlich etwaige Herstellerinformationen verfasst und in den Shop eingestellt hat, nach denen im Normalfall auch gesucht werden könnte, so hat er immer noch das Problem, dass die Suchmaschinen diese Inhalte nicht finden können, obwohl sie eigentlich dort sind.

Natürlich hat das Internet-Marketing auch andere Möglichkeiten als die Suchmaschinen- Optimierung, um Webseiten bekannt zu machen. Auch heutzutage ist die Mundpropaganda dabei immer noch von zentraler Bedeutung. Jedoch bedarf es natürlich auch hier einer klugen Strategie, diese ins Rollen zu bringen. Denn schlechte Mundpropaganda nützt schließlich niemandem.

Autor Jens Kleinholz
kleinholz@net-tec-online.de

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