Mi 29 Nov 2006
Weihnachten steht vor der Tür und die Onlineshops machen große Umsätze.
Es ist nicht zu verachten wie sich diese sogenannten Onlineshops entwickelt haben. Ende der 1990 erzielte die Shops erstmals große Aufmerksamkeit. Für den Verkäufer gab es die Möglichkeit, seine Ware zu verkaufen und dennoch Lagerkosten bzw. Raumkosten einzusparen. Wie Sand in der Wüste gab es plötzlich zahlreiche Onlineshops.
Auch Bücher wurden verkauft, doch dort ist es z.B. nicht erluabt Rabatt drauf zu geben. So kämpften dort die Shops mit Gutscheine oder z.B. versandfreien Büchern. Es war nun nicht mehr nur möglich einfach einzukaufen, sondern man konnte bequem kostengünstig Preise vergleichen . Keine Parkplatzsuche oder nervige Verkäufer hinderten die Leute dran, shoppen zu gehen.
Der Markt für IT-Unternehmen stieg an. Shopsysteme mussten erstellt, gewartet und installiert werden. Doch die Kleinunternehmer erfreuten diese Shops nicht gerade. Sie waren im Nachteil, da sie durch einen gesamten Preisvergleich oftmals den Kürzeren zogen. Die Onlineshops sorgen heutzutage für Aufmerksamkeit und sämtliche Zusätze sind vorhanden. Ob es verschiedene Animationen oder Soundeinblendungen sind, Farbanpassungen, Templates, oder 3D-Objekte sind die das Einrichten vereinfachen sollen. Heutzutage kann jeder einen Shop installieren und betreiben. Grade aus diesem Grund, steigt wieder die Anzahl der Kleinunternehmer deutlich. In diesem Trend sind ganz klar die Logistikzentren im Gewinnzuwachs. Seit Amazon, ebay & Co.
Haben sie die Umsätze vervielfacht und somit zieht jeder seinen Nutzen aus diesem Onlineboom. Wie lange dieser Trend halten wird ist fraglich, vielleicht shoppen wir bald nur noch im Internet durch virtuelle Kaufhäuser.
Autor: Marc Dröpke l4mb @ freenet.de
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