Fr 27 Apr 2007
Wer einen neuen Telefon- und DSL Anbieter sucht, sollte sich die Vertragsbestimmungen der Provider genau ansehen, vor allem wenn mit dem kompletten Anschluss zu einem neuen Anbieter gewechselt werden soll. Unerwartete Kosten und Gebühren können durch eine genaue Prüfung der Vertragsbestimmungen vermieden werden. Vorsicht ist besser als Nachsicht.
Zunächst lohnt es sich, die monatlichen Gebühren für den Anschluss zu vergleichen. Dies gilt auch für die Gebühren für Telefonate. Nicht nur auf die Kosten für Gespräche innerhalb des deutschen Festnetzes sollte hier geachtet werden, sondern auch auf die Kosten für Telefonate in die Mobilfunknetze. Auch ein Blick auf die Gebühren für Anrufe ins Ausland kann durchaus sinnvoll sein, je nachdem wie oft Anrufe ins Ausland erfolgen. Geprüft werden sollten auch die Gebühren für Sonderrufnummern wie beispielsweise 0180-Nummern. Diese werden oft von Service-Hotlines verwendet.
Wichtig ist auch, nachzulesen, wie es sich mit Vertragslaufzeit und Kündigungsfrist verhält. Während einige Anbieter auf eine Mindestvertragslaufzeit verzichten, bestehen andere Anbieter auf eine Mindestvertragslaufzeit von 12 bis 24 Monaten. Auf dem sehr schnelllebigen Markt für Telefon- und DSL-Anschlüsse kann ein Angebot, das momentan als sehr günstig erscheint, schon sehr bald durch neue und noch günstigere Angebote übertroffen werden. Bis man dann durch eine lange Mindestvertragslaufzeit an einen bestimmten DSL Anbieter gebunden, bleibt man auf relativ hohen Gebühren sitzen.
Manuel Meister, m.meister@web.de
<
Diese Artikel könnten ebensfalls interessant sein:
- DSL Anbieter
- Telefon-Flatrate
- Billig übers Internet telefonieren
- Der Nutzen der Telefonanlage
- Servicerufnummer
Kommentar schreiben
You must be logged in to post a comment.