Die Erkennungsmerkmale der Fische

Fische sind Wirbeltiere und sie leben, wie jeder auch ohne Fischlexikon weiss, im Wasser.

Sie atmen durch Kiemen und ihre Gliedmaßen sind Flossen. Die Fischhaut besteht aus Schuppen. Es gibt die Knorpelfische, aber auch die Knochenfische. Zu den Knorpelfischen gehören zum Beispiel der Hai und der Rochen. Unterschiede gibt es natürlich auch im Lebensraum der Fische.

So gibt es im Fischlexikon die Aufteilung zwischen Fluss- und Meeresfischen.

Beziehungsweisse Süsswasserfische und Salzwasserfische. Ein bekannter Knochen- und Flussfisch ist der Barsch. Er lebt und jagt in kleinen Gruppen, wird ca. 1 kg schwer und ist bei Anglern beliebt, da er durch seine Fressgier nach jedem Köder schnappt und daher leicht zu fangen ist. Weit verbreitet und sehr schmackhaft ist auch die Bachforelle.Sie benötigt für ihren Lebensraum klares, fliessendes und an Sauerstoff reiches Wasser. Daher findet man die Forelle in Gebirgswässer, Flüssen und Bächen.

Aber auch in Seen, welche von Quellen mit frischem Wasser gespeist werden. Der wohl bekannteste Fisch ist der Karpfen, auch Teich- und Flusskarpfen genannt. Er bevorzugt seichte, schlammige und ruhige Gewässer. Da er als Speisefisch, trotz seiner vielen Gräten sehr beliebt ist, wird der Karpfen auch in sogenannten Zuchtteichen gezüchtet.

Zu den Meeresfischen gehören unter anderem der Kabeljau, auch Dorsch genannt. Er erreicht eine Länge von 1 – 1.50 Meter und ist ständig hungrig.

In der Ostsee findet man den Dorsch in der Nähe von Heringsschwärmen.
Als Edelfisch benennen wir den Lachs. Dieser ist ein Wanderfisch, welcher Flüsse bereist. Er bevorzugt Süsswasser. Sein Lebensraum ist zwar das Meer, da holt er sich seine Nahrung, aber die Flüsse dienen ihm zur Fortpflanzung, sprich zum Laichen.

Name: Matthias Hosse
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