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Der Strandkorb – Die Synthese aus pragmatischem und psychologischem Denken Egal an welchem Strand Deutschlands, von Mai bis September findet man ihn überall, den Strandkorb. Längst ist dieses einstig als „ Strandstuhl“ bezeichnete Möbelstück nicht mehr „ nur“ ein Stuhl. Hinter den Designs der verschiedenen Strandkörbe stecken teils praktische, teils psychologische Ideen. So muss eindeutig zwischen der weichen, geschwungenen Ostsee- und der eher eckigen, geraden Nordseeform unterschieden werden. Außerdem besteht die Möglichkeit zwischen einem „ Halblieger“ ( bis 45 Grad verstellbar) und einem „ Lieger“ ( bis 90 Grad verstellbar) auszuwählen. Des Weiteren sind Strandkörbe in jeder möglichen Farbkombination zu haben. Neben diesen Kriterien unterscheiden sich diese außergewöhnlichen Möbelstücke, beispielsweise auch in der Anzahl der Sitze. So ist es möglich sich zwischen einen Einsitzer oder einem Mehrsitzer mit bis zu fünf Platzmöglichkeiten zu entscheiden. Individuellen Vorstellungen und Wünschen auf dem Weg zu vollkommenen Entspannung sind somit keine Grenzen gesetzt.
Sonnenschutzfolie – macht Hitze erträglich Wie oft hat man schon im Sommer die Hitze verflucht, die sich unter dem Dach oder auch im Auto gestaut hat? Es gibt eine wirkliche Alternative zu den gängigen Rollos und Jalousien – die Sonnenschutzfolien. Diese wird einfach an den Fenstern angeklebt und reduziert durch ihre spezielle Oberfläche Licht und Wärme der Sonnenstrahlen. Durch eine spezielle Beschichtung nimmt die Sonnenschutzfolie teilweise die Wärme auf und spiegelt die Strahlung. Außer UV-Schutz und Schutz vor der Wärme der Sonnenstrahlung bietet verspiegelte Sonnenschutzfolie auch Schutz vor den Blicken neugieriger Nachbarn. In der Anschaffung ist die Folie sehr kostengünstig. Die extrem lange Haltbarkeit überzeugt ebenfalls.
Die wichtigsten Inhalte einer Pressemitteilung Das Geheimnis einer Pressemitteilung besteht darin, stilistisch sicher und bestimmten Richtlinien entsprechend formuliert zu sein und so das journalistische Interesse zu wecken. Die sogenannten 6 W´s sollen nach Meinung von Fachleuten dazu beitragen, einer Pressemitteilung die Tür zur Presse zu öffnen. Kurz und knackig wird berichtet wer, wo, wann, was getan, gesagt oder auch dementiert hat. Ergänzt wird die Pressemitteilung dann noch über das Wie und zuletzt das Warum. Damit sind die wichtigsten Punkte zusammengefasst, die für die weitere Berichterstattung nötig sind. Alle anderen Angaben und Ausschmückungen liegen nun in journalistischer Hand – so die entsprechende Pressemeldung nicht schon vorher den Weg in den Papierkorb findet.
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