Sportwetten und eine Reihe anderer Wetten werden von so genannten Buchmachern angeboten. Der Buchmacher legt dabei eine Quote für ein Sportereignis fest, die nach Abschluss einer Wette Gültigkeit hat.

Quoten spiegeln immer die Ansicht eines Buchmacher wieder über den Ausgang eines beliebigen Ereignisses. Die Quoten werden entsprechend den vermuteten Wahrscheinlichkeiten und der damit verbundenen prozentualen Verteilung gesetzt. Dazu nutzen die Buchmacher umfangreiches statistisches Material und natürlich ihre eigene Erfahrung.

Bis zum Ereignis können die Quoten durchaus noch angepasst werden, das kann dadurch bedingt sein, dass sich die Umstände verändert haben beispielsweise durch verletzte Spieler bei einer Mannschaft.

Die zusammen gerechneten Quoten ergeben nie 100% sondern immer weniger. Dadurch verdient der Buchmacher Geld. Eine Auszahlung von 100% entspräche einer fairen Quoten, würde man prozentual verteilt auf die Quote seine Einsatz machen bekäme man alles wieder zurück. So jedoch behält der Buchmacher etwas für sich. Der Anteil variiert dabei zwischen den Buchmachern aber auch zwischen den Ereignissen. Durch einen Quotenvergleich lässt sich das jedoch herausfinden.

Private Buchmacher wie beispielsweise Bwin haben derzeit in Deutschland durch das Oddset Monopol keinen leichten Stand, da nur einige eine umstrittene Lizenz besitzen, die noch aus Zeiten der DDR stammt, die nicht überall anerkannt wird. Grundsätzlich ist es privaten Anbietern verboten Sportwetten auszurichten. Nach dem EU Wettbewerbsrecht ist es allerdings mehr als fragwürdig private Wettanbieter vom Markt auszuschließen.
Viele Buchmacher verteilen einen Sportwetten Bonus für neue Kunden.

Autor: Peter Müller

E-Mail: info-ät-fussball-wette.com

 

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