Die Platzreifeprüfung

Die Platzerlaubnis (abgekürzt auch PE) oder auch die Platzreife genannt, muss ein Golfspieler (diese Ballsportart hat eine Jahrhunderte lange Tradition. Es muss dabei ein Golfball mit wenig Schlägen in ein Loch gespielt werden. Hierbei können verschiedene Golfschläger benutzt werden. Eine Golfrunde hat normaler Weise 18 Spielbahnen. Sie werden nacheinander absolviert. ) erlangt haben, um selber auf einem nicht-öffentlich zugänglichen Golfplatz spielen zu dürfen.
Um diese Platzreife-Prüfung erfolgreich zu bestehen, muss der zu prüfende Spieler mit einem PGA-Trainer (Professional Golfers Association (oder auch kurz PGA) ist ein traditioneller Bestandteil des Namens des Verbandes der Berufsgolfer. Ein regionaler Zusatz verdeutlicht den Zuständigkeitsbereich der Organisation. Es gibt zum Beispiel die PGA of America oder die PGA of Germany) eine Runde über den ausgewählten Golfplatz gehen und sollte dabei nur eine vorher festgelegte Anzahl von Schlägen benötigen. Sie entsprächen je nach dem Par des Platzes dem Handicap 54 (das Handicap ist im Golf eine Kennzahl, die eine ungefähre Spielstärke des Golfers angibt.
Unterschiedlich hohe Handicaps können allerdings gegeneinander aufgerechnet werden). Außerdem muss auch eine theoretische Prüfung der Regeln abgelegt werden. Hier dürfen jedoch die Regeln auch während der zu bestehenden Prüfung zur Hand genommen werden. Der Deutsche Golf Verband (der Deutsche Golf Verband (DGV) zählt mit 457.217 (der Stand 1. Januar 2004) Golfspielern sowie 646 Golfplätzen zu den 3 größten Golfverbänden in Europa. Er gliedert sich in den Golfverband Schleswig-Holstein e.V., den Golfverband Sachsen und Thüringen e.V., den Landes Golf Verband Sachsen-Anhalt e.V., den Golfverband Rheinland-Pfalz/Saarland e.V., den Golfverband Nordrhein-Westfalen e.V., den Golf-Verband Niedersachsen/Bremen e.V., den Golfverband Mecklenburg-Vorpommern e.V., den Hessischer Golf-Verband e.V., den Hamburger Golf-Verband e.V., den Baden-Württembergischer Golfverband e.V., den Golfverband Berlin-Brandenburg e.V. und den Bayerischer Golf Verband e.V.. So findet jeder Spieler den für ihn richtigen Verband.) geht davon aus, dass jeder aktive Spieler während einer Runde ebenfalls seine Regeln mit sich führt.
Die Platzreifeprüfung selbst beinhaltet sowohl einen theoretischen, als auch eine praktischen Prüfungsteil. Im theoretischen Prüfungsteil werden die Golfregeln und die Etikette abgefragt. Die Prüfung wird in Form eines Multiple-Choice-Testes durchgeführt und ist bestanden, wenn eine bestimmte Mindestpunktzahl erreicht ist.Gegenstand des praktischen Prüfungsteiles ist sowohl das Spiel, als auch das Verhalten auf dem Platz.
Bob Dunton Golfbob@t-online.de Golfakademie GmBH & Co KG