Fr 29 Jun 2007
Heutzutage gibt es viele Versicherungen, auf denen man auf keinem Fall verzichten sollte. Zu diesen Versicherungen gehören u.a.: die private Krankenversicherung, die Berufsunfähigkeitsversicherung, die Lebensversicherung usw. Wir haben für Sie einige wichtige Informationen zu einen der wichtigsten Versicherungen im folgendem kurz zusammengefasst.
Die Erwerbsunfähigkeitsversicherung bzw. die Berufsunfähigkeitsversicherung ist neben der Unfallversicherung die bekanteste Art der Invaliditäts-Versicherung. Diese Versicherung kann so als alleintstehende Versicherung wie auch als Zusatzversicherung abgeschlossen werden. Die Berufsunfähigkeitsversicherung zahlt dem Versicherten eine vertraglich vereinbarte Berufs- bzw. Erwerbsunfähigkeitsrente, wenn er den versicherten Beruf nicht mehr ausüben kann.
Versicherungsgesellschaft sehen in der Regel den Beruf als versichert, den der Versicherungsnehmer vor eintritt der Berufsunfähigkeit ausgeübt hat. Einige Versicherer verlangen aus diesem Grund, das man sie über einen eventuellen Berufswechsel informiert. Der Versicherungsbeitrag kann sich in diesem Fall erhöhen, solange es sich um einen risikoreicheren Beruf handelt. Eine Berufsunfähigkeitsversicherung ist grundsätzlich für alle Personen empfehlenswert, aber besonders für folgende Berufsgruppen: Arbeitnehmer Freiberufler und Selbstständige Beamte (Dienstunfähigkeitsversicherung) Schüler, Studenten und Auszubildende.
Sie fragen sich, wie hoch das Risiko abgesichert werden sollte?
Die Antwort is ganz einfach. Es ist eine Versicherungslücke zu schließen, die sich aus dem gesetzlichen Berufsunfähigkeits-Anspruch und dem derzeitigen Netto-Einkommen ergibt. Die Versicherungsgesellschaften lassen sich oftmals nur auf eine Deckung bis zu 75 Prozent ein. In diesem Fall sollte immer ein Versicherer vorgezogen werden, der die Versorgungs-Lücke vollständig abdeckt. Im Fall der Berufsunfähigkeit bzw. Erwerbsunfähig zahlt die Versicherungsgesellschaft so lange Leistungen,: bis man wieder gesund bzw. arbeiten kann bis man einen anderen Beruf ausüben kann maximal aber so lange, wie im Versicherungsvertrag vereinbart wurde.
Der Zeitpunkt, von dem man Leistungen aus der Berufsunfähigkeitsversicherung erhaltet kann von einer Versicherungsgesellschaft zum anderen unterschiedlich ausfallen. In der Regel gilt einer der folgenden Varianten: Ab Meldung der Berufsunfähigkeit ab Eintritt der Berufsunfähigkeit (dies kann bei einer verspäteten Meldung einen grossen Unterschied machen) Einige Tarife sehen auch Karenzzeiten vor. In diesem Zeitraum werden keine Leistungen gezahlt werden. Die Berufsunfähigkeitsversicherung ist grundsätzlich eine Risikoversicherung. Dies bedeutet, dass man am Ende der Vertragslaufzeit keinen Geld ausgezahlt bekommt. Einige Versicherungsgesellschaften sparen während der Versicherungslaufzeit anfallende Überschüsse an und zahlen diese beim Ablauf des Vertrages aus.
Diese Überschußbeteiligungen sind in der Regel aber niedrig und werden nicht garantiert. Eine Berufsunfähigkeitsversicherung ist für alle Personen empfehlenswert, und man sollte falls es möglich ist darauf nicht verzichten. Vor der Antragsstellung empfiehlt es sich aber immer einen kostenlosen Versicherungsvergleich zu machen. Mit einem Vergleich können Sie ganz sicher sein, dass Sie den für Sie passendsten Angebot finden werden.
Quelle: versicherungvergleich.info
Oliver Balk oliver@internet-help-guide.com
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