Wie findet man die beste private Krankenversicherung?

Eine gute Nachricht vorweg: Personen die eine private Krankenversicherung haben leben länger als der Rest der Bevölkerung. Statistisch gesehen wird ein heute 40jähriger 83,7 Jahre alt mit privater Krankenversicherung ohne hingegen nur 77 Jahre. Aufgrund dieser sogenannten Sterbetafel werden auch die Beiträge berechnet.

Um herauszufinden wie man sich am besten optimal versichert muss man sich folgende Fragen beantworten:
- Wie viel Absicherung brauche ich?
- Wie zahle ich für diese Versicherung möglichst wenig?
- Wie erkenne ich “Mogelpackungen”, die bei gleicher Leistung mehr kosten?

Bei Beantwortung der ersten Frage muss das Alter, der Familienstand und die gesundheitlich Situation berücksichtigt werden. Für die zweite Frage mussen verschiedene Angebote für eine private Krankenversicherung vergleichen, auch Angebote von Direktversicherungen. Es ist nicht zu empfehlen den Beteuerungen eines Versicherungsvertreters, der nur die Produkte seines Unternehmens verkaufen will zu vertrauen. Bei einem großen Autohaus einer bestimmten Marke bekommt man auch keine Modelle von anderen Herstellern empfohlen, auch wenn diese möglicherweise besser sind.

Um einen geeigneten Anbieter für eine private Krankenversicherung mit gutem Angebot zu finden, ist eine Beratung durch einen unabhängigen Versicherungsberater oder durch eine Verbraucherzentrale zu empfehlen. Für einen Laien ist es fast unmöglich sich durch den Tarifdschungel zu kämpfen. Ein guter und freier Berater für die private Krankenversicherung ist seine Prämie wert, die ohnehin in den Beiträgen einkalkuliert ist, ebenso ein paar Hundert Euro für eine Beratungsgebühr für eine gute Beratung mit PKV Vergleich, denn nichts ist teurer als ein oft recht eigennütziger Rat eines Vertreters, der eine Prämie kassiert und der Versicherte jahrelang unnötig hohe Prämien zahlt oder unzureichenden Versicherungsschutz hat.

Markus Heck
info@pv-kv.de